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Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung (Die Werkreihe von Tumult)

Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung (Die Werkreihe von Tumult) By Parviz Amoghli Siegen oder vom Verlust der Selbstbehauptung Die Werkreihe von Tumult Sieg und Niederlage geben der Geschichte ihre Gestalt Besonders Siege st rken die kollektive Identit t und pr gen das Selbstbild eines Gemeinwesens Als positiver historischer Bezugspunkt gew hrleisten

  • Title: Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung (Die Werkreihe von Tumult)
  • Author: Parviz Amoghli
  • ISBN: 3944872754
  • Page: 364
  • Format:
  • Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung (Die Werkreihe von Tumult) By Parviz Amoghli Sieg und Niederlage geben der Geschichte ihre Gestalt Besonders Siege st rken die kollektive Identit t und pr gen das Selbstbild eines Gemeinwesens Als positiver historischer Bezugspunkt gew hrleisten sie die gesellschaftliche Integration Auch wenn es h ufig die Verlierer sind, die aus der Geschichte lernen, w hrend die Sieger sie schreiben, bleibt die F higkeit zu siegen das Mittel zum Fortbestand eines jeden Staatswesens.Dabei ist der Krieg nicht nur Vater aller Dinge , sondern Richter ber Gewinner und Verlierer In milit rischen Konflikten hat der Sieg strategische, organisatorische, wirtschaftliche und nicht zuletzt mentale Gr nde Oft ist es der Wille zur Selbstbehauptung und Opferbereitschaft, die ber Sieg und Niederlage entscheiden Die Verheerungen des 20 Jahrhunderts, zuletzt der Zweite Weltkrieg, haben diese mentale Disposition in der westlichen Welt geschw cht, wenn nicht g nzlich aufgel st Besonders in Deutschland haben Pazifismus und moralischer Universalismus zu einem tiefsitzenden Verdacht gegen ber jeder Form der Selbstbehauptung gef hrt Die Unterscheidung zwischen Freund und Feind, zwischen Eigenem und Fremden, sind inzwischen restlos diskreditiert.Parviz Amoghlis und Alexander Meschnigs Studie konfrontiert uns mit dem historisch bedingten Verlust des Willens zur Selbstbehauptung Die Autoren zeigen, dass die postheroische Gesellschaft unvereinbar ist mit den Folgen globaler Entwicklungen Ein exorbitanter Bev lkerungs berschuss und das Erstarken des islamischen Fundamentalismus haben eine destruktive Dynamik entfaltet, die uns l ngst erreicht hat Erst wenn die F higkeit zu siegen zur ckerlangt und Selbstgewissheit dar ber gewonnen wird, was es zu verteidigen gilt, k nnen die absehbaren globalen Herausforderungen bestanden werden Doch Amoghlis und Meschnigs
    Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung (Die Werkreihe von Tumult) By Parviz Amoghli

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      364 Parviz Amoghli
    Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung (Die Werkreihe von Tumult)

    One thought on “Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung (Die Werkreihe von Tumult)

    1. None on said:

      Wir leben heute in einem Staat, dessen demokratisch gew hlte Kanzlerin dies sagte Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Fl chtlinge bin, nun sind sie halt da Hieraus spricht kein Demokratieverst ndnis oder ein Wille zur Verteidigung des Eigenen, noch nicht mal Kenntnis dessen, sondern eine Person, die empfiehlt, an Weihnachten wieder zu fl ten und bibelfest zu werden Alles andere solle man ihr berlassen, auch das Parlament hat nichts mehr zu melden.Dass im Fluss dieses merkw rdigen Demokrat [...]

    2. None on said:

      Eine kluge,sorgf ltig gearbeitete Studie zur rechten Zeit Amoghli und Meschnig analysieren das Wesen des Sieges anhand historischer Beispiele,um daraus die Frage abzuleiten,ob Deutschland und Europa nach dem 2 Weltkrieg berhaupt noch in irgendeiner Weise wehrhaft sind bzw in welcher Weise man eigentlich wehrhaft sein m te,um beispielsweise den sog Krieg gegen den Terror berhaupt gewinnen zu k nnen.Diese Fragestellung wird einer genauen Abw gung unterzogen,ohne da das Buch an irgendeiner Stelle p [...]

    3. None on said:

      Sehr anschaulich und treffend beschreiben die beiden Autoren anhand klug gew hlter historischer Beispiele die Bedeutungstiefe des Begriffes Sieg Der Sieg wird nicht nur als Triumph in physischer Auseinandersetzung gedeutet, sondern vielmehr als durchgesetzte Anerkennung der eigenen Werte durch den fr heren Gegner.Aus dieser Position heraus untersuchen die beiden Autoren nun kundig die Unm glichkeit des Siegens f r westliche Gesellschaften die Ablehnung jeder Hierarchie, auch und insbesondere die [...]

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